Die Geschichte

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Dezember 2006


Weihnachten bei Freunden

Die Halle ist fast fertig. Die Schiffe und Boote eingelagert und die Skipper fleißig bei der Arbeit. Doch halt! Da war doch noch etwas. Wie in jedem Jahr, so steht auch diesmal plötzlich und überraschend das Weihnachtsfest vor der Tür. - Und immer noch kein neues Clubhaus!
Wie gut, wenn man da Freunde hat. Die Wassersportkameraden von Munte II luden auch zu diesem Fest die "abgebrannten" Luver in ihr gemütliches Vereinsheim am Lesumdeich ein. Gern wurde hier Folge geleistet, niemand wollte auf ein geselliges Fest verzichten. Und so kamen viele Sportfreunde zusammen und ließen sich vom Weihnachtsmann beschenken. Gab es auch nicht die großen Gaben für alle, so streichelte das Fest doch die Seele und war wie Balsam nach all den Mühen.


    
Noch ein wenig unschlüssig über die Sitzordnung schaut man, ob die Plätze in der Nähe des Buffets nicht doch die lohnenderen sind.
Doch wenn man erst mal sitzt......,

    
...ergibt sich der Rest von ganz allein. Und so entkräftet ist noch niemand, als dass er die paar Schritte zu den leckeren Torten nicht
noch machen könnte.

       Doch was ist das? Unruhe am Eingang! Dem Skipper fällt vor Schreck die Torte von der Gabel, der Lampenmaat richtet noch schnell die Kerzen am Baum, die Leichtmatrosen schauen etwas verstört...

       Da tritt er herein, von drauß vom Walde kommt er her, und alle, alle erzittern sehr. Und selbst mancher Vorstand fragt sich nun: "Ich kann kein Gedicht! Was soll ich jetzt tun?"

    
Manch einer möcht sich machen ganz klein, nur um nicht dran zu sein. Doch gerade die Kleinen will er beschenken, das konnte man
sich doch fast denken.

    
Auch die größeren in Ehrfurcht erstarren, bis sie erklingen, die leisen Gitarren. Dem Weißbart gefällt es, er lauscht ganz verzückt.

    
Und auch "die Alten" schauen ganz entrückt. Nur einer ist erleichtert: Hach, erfolgreich gedrückt!