Das Revier

zurück


DLRG - die Lebensretter im und auf dem Wasser


Auf der See und an der Küste kann man im Notfall die Rettungsboote und -kreuzer der DGzRS rufen. Doch wer hilft im Binnenland, wenn Küste und DGzRS weit weg sind? Auch hier gibt es Hilfe, es sind die ehrenamtlichen Helfer und Retter der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft.


DLRG - wir retten Leben !

Eben noch war sie in der Plicht und schickte sich an, an Deck zu gehen um die Fender für das Anlegemanöver klarzumachen, als dieser Rüpel von einem Motorbootraser mit hoher Welle an dem kleinen Kajütboot vorbei donnerte. Der Schwell muss die Skipperin aus dem Gleichgewicht gebracht haben, denn im nächsten Moment lag die Frau im Wasser und war verschwunden....! Wie gut, dass vom Land aus der See von Rettern der DLRG überwacht wurde. Im Nu war ein Boot mit Rettern und Tauchern vor Ort, welche die Verunglückte bargen und wiederbelebten.



Freiwillige Helfer in der Not

Auch die Helfer der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft arbeiten ehrenamtlich und opfern ihre Freizeit für die Sicherheit von Menschen an Badeseen und Flüssen. Die DLRG finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, darum sollten wir Wassersportler auch sie nicht vergessen.



Eine Spende sichert DLRG-Retter

Retten ist ein gefährliches Unterfangen. Und damit auch die Retter abgesichert sind, müssen sie versichert werden. 15 Euro kostet eine spezielle Unfallversicherung für Rettungstaucher, 30 Euro reichen aus, um fünf Funkgeräte zu versichern; 50 Euro von zwei Fö4rderern genügen, um eine Wachstation ein Jahr lang gegen Feuer,Sturm und Vandalismus abzusichern.




DLRG-Retter stehen vor dem Nichts!

Dass dieses nötig ist, zeigte sich in einer dunklen Nacht in Rendsburg, Vandalen drangen in die Geschäftsstelle der DLRG ein und verwüsteten sie. Die Rettungsschwimmer sind damit zurzeit nicht mehr einsatzfähig. Hier ein Bericht der DLRG. (Fotoklick)